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Beamtensprüche

Beamtensprüche- und Witze sind so alt wie das Beamtentum. Das hängt vor allem mit dem Ruf der Beamten zusammen, nicht gerade zu den fleißigsten „Zeitgenossen“ zu gehören, da diese defakto nicht kündbar und darum keinem so hohen Arbeits- und Bestätigungsdruck wie Angestellte oder Arbeitskräfte in der freien Wirtschaft ausgesetzt sind.
Eine Kündigung von Beamten ist nur bei schwerwiegenden Verfehlungen fast schon im Bereich von Straftaten möglich.
Weiter hängt ihnen der Ruf nach, sich bei den kleinsten „Wehwechen“ dienstunfähig schreiben zu lassen und sich folglich, auf kosten der Steuerzahler, in den vorzeitigen Ruhestand zu begeben. Das durchschnittliche Renteneintrittsalter liegt bei Beamten auch tatsächlich weit unter dem eines Arbeiters oder Angestellten!
Weitere erhebliche Vergünstigung von Beamten sind die so genannte Versicherungsfreiheit. Beamte brauchen von ihrer Bruttobesoldung weder Renten- noch Arbeitslosenversicherungsbeiträge zu zahlen, sind im Alter deutlich besser gestellt als z.B. Angestellte (Beamte erhalten nach 40 Dienstjahren bis zu 71% der letzten Bezüge, ein „Eckrentner“ dagegen nur durchschnittlich 48% des letzten Bruttoeinkommens), erhalten als Pensionär Beihilfen bei den Krankheits- und Pflegekosten und dazu noch, je nach Dienstherrn, Sonderzahlungen (z.B. Weihnachtsgeld).
Alle diese benannten Vergünstigungen werden in der bereiten Bevölkerung, und mittlerweile auch bei einigen Politikern, als nicht angebracht und vor allem nicht mehr Zeitgerecht empfunden, was aus der Frustation heraus eben zu diesen Beamtensprüchen- und Witzen führt.

Träge, faul und überbezahlt – hier findet ihr die besten Beamtensprüche!
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