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Nie wieder ärgern! Tipps & Tricks für mehr Gelassenheit

Es gibt Menschen, die schnell aus der Haut fahren, während andere auch in stressigen Situationen ruhig bleiben. Der Grund ist einfach erklärt: Sie sind gelassen und daher nicht so einfach aus der Ruhe zu bringen. Es sind die optimistischen Menschen, die das halb volle statt das halb leere Glas sehen. Gehörst du eher zur zweiten Kategorie? Zu denjenigen, die über ihre eigenen Emotionen gern einmal die Kontrolle verlieren? Dann solltest Du unbedingt etwas daran ändern, denn, wenn Du Dich ständig über dieses und jenes ärgerst, führt dies nur zur unnötigen Frustration und begünstigt zudem gesundheitliche Beschwerden wie Magengeschwüre, denn Stress ist Gift für den Körper. Es liegt an uns selber, wie wir mit negativen Gefühlen umgehen. Das Gute ist: Gelassenheit lässt sich lernen. Lies hier die besten Tipps und Tricks.

Spruch für mehr Gelassenheit - Aufregen ist was für Anfänger

Aufregen ist was für Anfänger. Profis atmen erst einmal durch.

Tricks für mehr Gelassenheit, um auch bei Stress Ruhe zu bewahren

Das Leben stellt uns oft vor viele Hürden, Probleme und Herausforderungen. Schnell ist der Ärger hochgekocht, vor allem bei gestressten Menschen. „Probier’s mal mit Gemütlichkeit„, den Spruch hat in diesen Momenten vielleicht der eine oder andere schon gehört. Im Grunde genommen sagt er genau das, worum es in diesem Ratgeber geht, nämlich darum, locker zu bleiben und gelassener zu werden, um schwierige Situationen unaufgeregt zu betrachten und damit entspannt umzugehen. Gelassen zu sein, hat viele Vorteile. Dir fällt es leichter, mit Stress umzugehen, Deine Beziehungen zu verbessern und Dein Leben zu genießen. Doch viele tun sich schwer damit. Statt ruhig und gelassen zu bleiben, gibt es Aufregung, Ärger und Wutanfälle. Doch dies muss nicht sein. Besser ist es, Ängste, Ärger oder Stress rasch über Bord zu werfen. Lies nun die besten Tipps, wie Du gelassener werden und die Ruhe bewahren kannst:


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1. Die Ursachen von Stress und Ärger finden

Wenn Du Gelassenheit lernen möchtest, solltest Du zunächst einmal herausfinden, in welchen Situationen es zu Stress und Ärger kommt. Fertige am besten eine Liste an, um die Auslöser besser identifizieren zu können. Liegt es daran, dass Du zu viel Stress hast? An Faktoren, die um dich herum passieren? Oder bist Du vielleicht von Natur aus ein sensibler oder impulsiver Mensch? Du brauchst diese Bewusstheit, um reagieren zu können. Versuche, an diesen Punkten zu arbeiten, wenn Du mal wieder aus der Haut fahren möchtest. Wenn Dir nichts einfällt, kann es hilfreich sein, sich selber und die Reaktionen auf gewisse Situationen genauer zu beobachten und zu schauen, ob man in der Lage ist, gelassen zu bleiben. Der Schlüssel liegt im Loslassen. Hierbei spielt Dein Kopf eine wichtige Rolle, denn es sollte ein Umdenken stattfinden. Wenn Du gelassener werden möchtest, musst Du regelmäßig an Dir arbeiten. Es dauert seine Zeit, aber es ist möglich.

Die Ursachen von Stress und Ärger

2. Perfektionismus ablegen

Zunächst einmal ist es wichtig, sich selber anzunehmen, wie man ist, mit all den Fehlern und Schwächen. Dies ist für so manch einen eine sehr schwere Aufgabe. Dazu gehört es, nicht immer perfekt sein zu wollen oder alles alleine zu schaffen. Erlaube Dir Fehler. Sie sind dazu da, um daraus zu lernen. Dadurch wirst Du entspannter und gelassener werden, da Du Dich nicht mehr so unter Druck setzt und keine Unannehmlichkeiten aufbauscht. Gelassene Menschen sind oftmals erfolgreicher, denn sie betrachten Probleme oder Krisen mit ausreichend Abstand. Sie treffen häufig bessere Entscheidungen, da sie ihren Verstand kontrollieren und Emotionen außen vor bleiben. Wenn Du ständig nervös und sprunghaft bist, wirst Du keine souveränen Entscheidungen treffen können. Übe daher Gelassenheit.

Perfektionismus Spruch


Wenn du immer alles perfekt machen willst, wirst du nie fertig.

3. Positiv denken

Menschen, die schnell aus der Ruhe zu bringen sind, malen oft die Zukunft schwarz, während gelassene Menschen ihr inneres Gleichgewicht bewahren und positiv durch das Leben gehen. Sie schauen einfach, was der nächste Tag bringt, ohne sich das Schlimmste auszumalen oder zwischen Zweifeln hin- und herzuspringen. Nach der Devise: Es kommt, wie es kommt und dann wird das Beste daraus gemacht. Es ist wichtig, positiv zu denken, denn alles andere führt zu innerem Druck, der keine Gelassenheit ermöglicht. Damit kannst Du negative Gefühle vermeiden, die es sehr schwer machen, sich auf das Positive zu konzentrieren. Gelassenheit beginnt im Kopf, denn wir Menschen sind in der Lage, zwischen Reizen und unserer Reaktion bewusst zu entscheiden. Selbstvertrauen und Zuversicht sind wichtige Faktoren auf dem Weg zu mehr Gelassenheit.


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4. Struktur verhindert Stress und sorgt für mehr Gelassenheit

Falls Du Stress als Auslöser für mangelnde Gelassenheit und Unausgeglichenheit identifiziert hast, hilft es Dir, Struktur in Deinen Alltag zu integrieren. Mache für jeden Tag einen festen Zeitplan. Natürlich sollte er so gestaltet sein, dass Du alles schaffst, was Du Dir vornimmst. Sonst artet es wieder in Stress aus, wenn Du in Hektik verfällst, sodass es Dir schwer fallen wird, gelassen zu bleiben. Erledige alles nach Plan und vermeide dabei Ablenkungen, denn meist dauert es eine ganze Weile, bis man wieder in die eigentliche Aufgabe zurückfindet. Dies kostet unnötige Zeit. Wenn Du doch mal nervös wirst, halte einen Moment inne. Ein distanzierter Blick hilft Dir dabei, ruhig zu bleiben und kurz durchzuatmen. Der Abstand zu sich selber schärft den Blick auf das Ganze. Lasse Dich nicht vom Chaos im Kopf beherrschen und finde Distanz zur Situation. Dadurch kannst Du die Dinge danach wieder viel entspannter angehen. Wenn Du dies immer wieder so handhabst, wirst Du lernen, gelassener zu werden. Das ist die Basis für psychisches Gleichgewicht. Manchmal genügt es bereits, mehrmals tief einzuatmen, um den Körper und Geist dazu zu bringen, wieder zu entspannen. Gelassenheit fällt außerdem leichter, wenn Du Dir einen Ausgleich zum Stress suchst. Dies kann beispielsweise Sport sein, der Dir dabei hilft, den Kopf frei zu bekommen. Es können auch Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen wie Yoga sein. Alles, was Dir Spaß macht und Dich auf andere Gedanken bringt, ist ein guter Ausgleich.

Gelassenheit im Leben - ja kein negativer Stress - Junge mit Hund auf Steg am See

Der beste Aussichtsturm des Lebens ist Gelassenheit.

Zusammenfassung

Studien zeigen, dass gelassene Menschen zufriedener, glücklicher und auch gesünder sind. Das Gute ist: Du kannst Gelassenheit lernen. Sie beginnt im Kopf und ist eine innere Einstellung. In diesem Ratgeber hast Du gute Tipps bekommen, wie Du zu mehr innerer Ruhe gelangst. Finde als erstes heraus, wodurch sie ausgelöst wird. Halte, wenn eine Stresssituation eintritt, kurz inne und atme tief durch. Du kannst Dich bewusst gegen den Stress und für die Gelassenheit entscheiden. Du musst es nur wollen und zulassen.

Nie wieder ärgern! Tipps & Tricks für mehr Gelassenheit

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